Windsurfen
Essaouira – das afrikanische Tarifa
Hohe Windausbeute, hervorragende Wellenspots, sichere Surfbedingungen
und kräftiger Wind machen dieses Revier unvergleichbar auf der Spot-Weltkarte – für
Profis als auch für Anfänger. Die Windstärke und Wellenhöhe
ist abhängig von der Jahreszeit: im Winter findet man bis zu 5 m
hohe Wellen mit Lightwind und im Sommer konstanter Starkwind mit halben
Meter hohen Wellen. Der Wind bläst fast immer sideshore von rechts
und die Thermik funktioniert bei schönem Wetter - ideal für
Langschläfer, da meist ab 14 Uhr.
Essaouira Bucht
Der richtige Spot für den ersten Schritt vom Flachwasser zum Wellensurfen.
Es gibt kaum ein anderes Revier mit so einem sicheren Einstieg und guten
Lernbedingungen zum Wellensurfen und Springen. Die vorgelagerte Insel
hält die hohen Atlantikwellen ab und in der geschlossenen Bucht
gibt es nur Sand. Unabhängig von Ebbe und Flut läßt es
sich in den ersten 30-40 m stehen. Zum Ende der Bucht bläst der
Wind leicht onshore.
Sidi Kaouki/Cap Sim
Hier kommen auch im Sommer die anspruchvolleren Wellensurfer auf ihre
Kosten. Der Wind bläst sideshore mit einem Tick offshore. Hohe, saubere
und langgezogene Wellen an einem 12 km langem Sandstrand mit unzähligen
Stellen wo man einsteigen kann. Bei windschwachen Tagen ist Cap Sim immer
eine Möglichkeit doch noch auf´s Wasser zu kommen. Eine Spur
höher, schneller und weiter als in der Bucht von Essaouira! Übrigens:
Vor Cap Sim läuft die höchste Welle Nordafrikas!!
Moulay Bouzerktoune
Der absolute Top-Spot. Die Wellen schieben noch stärker und höher
als in Sidi Kaouki. Der Wind bläst exact sideshore von rechts. Die
lange, leicht hohle Welle bricht etwa 500 m vom Strand entfernt auf ein
Riff, um dann vor dem Strand noch einmal zu brechen. In der Zone zwischen
den beiden Breaks kann easy Anlauf genommen werden für hohe Sprünge.
Bei Wellenhöhen schon ab 2 m sind leicht 4-5 Turns auf der Welle
möglich.
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